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Anerkannte Kurse nach dem Hamburgischen Bildungsurlaubsgesetz
Behörde für Schule und Berufsbildung, Hamburg

Bildungsurlaub Hamburg - Anerkennungsverzeichnis

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Alle Angaben beruhen auf den Auskünften der Bildungsträger gegenüber der Anerkennungsstelle, der Behörde für Schule und Berufsbildung (Stand: 13.02.2020).
Termine sind bei den Anbietern zu erfragen.

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Anforderungen an Sprachkurse als Bildungsurlaub (Hamburg)

Anträge auf Anerkennung nach dem Hamburgischen Bildungsurlaubsgesetz

Für jede Veranstaltung, die nach dem Hamburgischen Bildungsurlaubsgesetz anerkannt werden soll, ist - getrennt nach Unterrichtsstufen, Gruppen- und Einzelunterricht sowie Veranstaltungsorten - ein Einzelantrag einzureichen. Der Antrag muss spätestens 10 Wochen vor Beginn der Veranstaltung vorliegen.

Den Einzelanträgen sind detaillierte Veranstaltungsprogramme (Stundenpläne) in deutscher Sprache beizufügen, aus denen hervorgehen muss,

  1. wie die Veranstaltung inhaltlich und zeitlich gegliedert ist (täglicher Stundenplan mit stündlicher Untergliederung),
  2. welche unterschiedlichen Lerninhalte an jedem Tag und für jede Stufe vermittelt werden,
  3. welche Lehrformen zur Vermittlung der Inhalte angewendet werden,
  4. welches Unterrichtsmaterial verwendet wird.

Die tägliche Unterrichtsdauer darf 6 x 45 Minuten nicht unterschreiten.

Für die Anerkennung von Veranstaltungen der beruflichen Weiterbildung - hierzu zählen auch Sprachkurse – wird pro Antrag eine Gebühr von 83,50 Euro erhoben.

Sollten die Veranstaltungen im Ausland stattfinden, bitten wir darum, dass eine deutschsprechende Ansprechperson vor Ort benannt wird.

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Corona-Information: Bildungsurlaubskurse als Online-Kurse

Für die Teilnahme an E-Learning-Veranstaltungen kann nach dem Hamburgischen Bildungsurlaubsgesetz grundsätzlich kein Bildungsurlaub in Anspruch genommen werden, Kurse können formal daher erst zu einem späteren Zeitpunkt im Präsenzunterricht besucht werden.

In dieser besonderen Situation gibt es aber informelle Möglichkeiten zur Teilnahme an Veranstaltungen, die Teilnehmende mit ihren Arbeitgebern aushandeln können.

Arbeitgebern steht es frei, individualvertragliche Vereinbarungen zu treffen und Freistellungen zu gewähren, um einzelne Mitarbeitende zu fördern. Wenn ein Arbeitgeber einer Online-Teilnahme im Rahmen einer solchen firmeninternen Vereinbarung zustimmt, steht dem nichts im Wege.

Kursanbieter können für eine Online-Durchführung geeignete Kurse dann Ihren Teilnehmern mit diesen Bedingungen anbieten.